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Ausflug nach Breslau und Auschwitz vom 26.06. - 28.06.09

Im Jahre 1990 korrigierte das Staatliche Auschwitz-Museum die alte Propaganda-Behauptung von vier Millionen ermordeten Menschen nach unten. Es setzte die Zahl auf eine Million herab - nicht aufgrund von Tatsachen, sondern aufgrund von Schätzungen! Im Jahre 1994 setzte ein französischer Wissenschaftler diese Zahl weiter herab, auf weniger als 700.000, und im Jahr 2002 reduzierte ein weiterer etablierter Holocaust-Wissenschaftler die Zahl der Auschwitz-Verluste auf 500.000 - wiederum nicht aufgrund von Tatsachen, sondern von „Schätzungen". Die meisten etablierten Wissenschaftler behaupten jedoch, das „absolute Zentrum" in der „Geographie der Greuel" seien die Krematorien von Auschwitz. . .

Aus diesem Grund sahen wir es für wichtig an uns dieses Zentrum der Greuel einmal anzuschauen und verbanden dies gleich mit einem Besuch in der Stadt Breslau.
Somit machten sich ein Dutzend alternative Jugendliche aus dem Raum Potsdam am Nachmittag des 26.06.09 auf den Weg nach Breslau. Nach ca. 2 Std. Fahrt überquerten wir dann die Neiße und somit die Grenze der BRD und durchfuhren nun das fremdverwaltete Schlesien. Es stimmt einen schon nachdenklich wenn man sieht wie viel Land uns durch fremde Gebietsansprüche genommen wurde. Nach weiteren 200km trafen wir in unserem Hotel in Breslau ein, der ehemaligen preußischen Residenzstadt und Hauptstadt der Provinz Schlesien. Den Abend verbrachten wir mit einem Ausflug in das Nachtleben Breslaus.
Am Sonnabend Morgen besichtigten wir Breslau und besuchten einen Antikmarkt der an diesem Wochenende in Breslau stattfand. Breslau liegt an der Einmündung der Ohle in die Oder. Gebaut zwischen zahlreichen Nebenflüssen und Kanälen, liegt die Stadt einzigartig auf 12 Inseln, verbunden durch 112 Brücken. Somit überquerten wir zahlreiche Brücken, besichtigten den Dom auf der Breslauer Dominsel, das Rathaus und den Hauptbahnhof. Gegen Abend fuhren wir dann Richtung Krakau und legten weitere 200km bis nach Kattowitz zurück wo wir auf einem Zeltplatz unser Lager einrichteten und sich der Abend in gemütlicher Runde dem Ende neigte.

 

Der Morgen des 28.06. brach an. Wir bauten unsere Zelte ab und packten unsere Sachen ein, um anschließend zum Auschwitz-Museum zu fahren. Als erstes besichtigten wir das Stammlager Auschwitz I, welches ein Gelände von 20ha umfasst. In diesem befinden sich 57 Gebäude welche sich laut Broschüre im Originalzustand befinden. Obwohl die Behörden des Auschwitz-Museums in einem mit Video aufgezeichneten Interview zugegeben haben, dass die Gaskammer, die den Touristen gezeigt wird, eine „Rekonstruktion" ist. Wir durchliefen das Lager und besichtigten einige Schlafbaracken, das Krematorium I sowie ein Lager eigenes Schwimmbad, ein Lazarett, den Apellplatz, die Küche und das Lagerorchester. Auch stellt das Auschwitz-Museum Haufenweise von Haaren, Stiefeln, Brillen usw. aus, welche aber keinerlei Anhaltspunkte über die Herkunft dieser Gegenstände, noch über das Schicksal ihrer früheren Eigentümer geben. Diese Ausstellungsgegenstände stellen zwar eine wirksame Propaganda dar, sind aber als geschichtliche Beweise wertlos. Wobei der Holocaust und die Geschehnisse in Auschwitz selbstverständlich nicht bewiesen werden müssen, da diese Fakt sind.
Anschließend fuhren wir in das Lager Auschwitz II - Birkenau welches 171ha umfasst. Dort befinden sich 98 erhaltene Objekte, 300 Ruinen, 12km Lagerzaun, über 8km Lagerstraße sowie 2,2 km Eisenbahngleise mit Ausladerampe. Am Ende der Gleise ist ein internationales Mahnmal für die Opfer des Lagers, welche hier mit 1,5 Millionen angegeben werden. Wir besichtigten dieses riesige Gelände, in dem wir Holzbaracken, Kläranlagen, Waschräume, Bäder und das „Sauna" - Bad, welches zum reinigen der Insassen sowie zur Desinfektion ihrer Kleidung benutzt wurde, sahen. Die Ruinen der Krematorien II - V befinden sich auch auf dem Gelände des Lagers Birkenau, wobei die Einäscherungsgebäude II + III, von Tausenden sichtbar waren, ebenso von vielen Baracken im Lager aus. Nach der Besichtigung des Lagers Birkenau machten wir uns auf unsere lange Heimreise

 

Abschließend bleibt zu sagen dass das Museum in Auschwitz Zweifel die wir zuvor hegten nicht beheben konnte. Wir wollen auf keinen Fall etwas relativieren oder abstreiten jedoch wollen wir unsere Solidarität mit den inhaftierten Revisionisten bekunden und fordern die Durchsetzung der Meinungsfreiheit auch für Meinungen die den Holocaust betreffen!


Freiheit für Horst Mahler, Ernst Zündel, Germar Rudolf, Sylvia Stolz und Gerd Honsik sowie allen weiteren Gefangen die auf Grund von Meinungsfreiheit einschränkenden Paragraphen in Haft sind.

Weg mit §130 und §86a StGB!