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Demonstration gegen linke Gewalt am 04.10.2009 in Berlin

Nicht einmal 24 Stunden war es her, dass die nationale Kneipe „Der Henker“ in Berlin mit Molotowcocktails angegriffen wurde. Die Täter überfuhren bei ihrer Flucht den nationalen Aktivisten Enrico, der am Tatort vom Notarzt wiederbelebt werden musste. Zudem verletzten sie bei ihrer Flucht zwei weitere Kameraden.

Doch nun, schon am folgenden Abend, wurde zu einer Spontandemonstration mobilisiert, welche die Anwohner im Umkreis über diese schreckliche Tat informieren sollte. Somit machten wir uns auf den Weg nach Berlin um unsere Solidarität zu bekunden. Es versammelten sich ca. 300 Kameraden am Bahnhof in Schöneweide und zogen dann in die Brückenstraße, wo dieser feige Angriff geschah. Durch laute Sprechchöre und Durchsagen eines Kameraden wurde auf die Geschehnisse aufmerksam gemacht. Während dem Ablauf der Demo gab es noch weitere Kundgebungen mit verschiedenen Rednern, bei denen auch darauf Aufmerksam gemacht wurde, dass hier beinah Verhältnisse wie in der Weimarer Republik herrschen. Protest gab es am Rande der Demo keinen, die Demonstration verlief ohne weitere Vorkommnisse. Gegen 22 Uhr wurde die Veranstaltung am Bahnhof Schöneweide beendet.

Kreise der Antifa behaupten das diese Tat nicht von Linksextremisten verübt wurde, jedoch ist es höchst wahrscheinlich dass dieser Angriff aus der linksextremistischen Szene kam. Schon nur der Ablauf der Tat, die besonders feige und rücksichtslos war, also genau so wie es bei den Linken üblich ist, macht das zweifeln schwer. Zudem wird seit Monaten aus den verschiedensten linken Kreisen gegen diese Kneipe in Berlin Schöneweide gehetzt und diese Tat reiht sich in eine Fülle von Hasstaten gegen nationale Menschen in Berlin ein. Neben Gewalttaten auf nationale Aktivisten, war es in den vergangenen Wochen besonders beliebt, die Kneipe „Der Henker“ zu attackieren. Es gab den Versuch die Scheiben einzuschmeißen, eine Linke beschmierte den Laden mit weißer Farbe, 5 Linksextremisten versuchten in das Lokal einzudringen und es gab einen Anschlag mit roten Farbbomben. Somit ist dieser Vorfall nur die Spitze des Eisberges, der linken Gewalt in Berlin und anderswo muss endlich Einhalt geboten werden!

Kamerad Enrico liegt derweil immernoch im Koma und ob es eine Besserung seines Zustandes gibt ist zurzeit völlig unklar. Wir wünschen dem Kameraden Enrico eine gute Besserung und baldige vollkommende Genesung.