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Demonstration am 10.10.09 in Berlin

Am 10.10.09 fand in Berlin die zweite Solidaritätsdemonstration für den Kameraden Enrico unter dem Motto „Vom Nationalen Widerstand zum Nationalen Angriff - Solidarität mit den Opfern linker Gewalt“ statt.

Trotz der kurzfristigen Ankündigung der Demonstration kamen ca. 750 Kameraden zum Berliner Alexanderplatz, worunter sich auch etwa 30 Potsdamer befanden. Um gegen diese Missstände in Berlin zu demonstrieren gingen wir somit am Sonnabend auf die Straße.

Bereits am Bhf. Alexanderplatz warteten die ersten linken Gegendemonstranten, um Nationale Anreisende zu beschimpfen und anzugreifen. Nach einem kleinen Zusammenstoss mit den Rotfaschisten ging es zum Treffpunkt, der am Fernsehturm festgelegt war. Dort fand dann auch die Auftaktkundgebung statt, wo zuerst der Veranstalter sprach. Er berichtete über die aktuellen Erkenntnisse des Überfalls, aber auch über zahlreiche Anschläge aus den letzten Monaten auf Nationalisten in Berlin. Anschließend sprach Christian Worch über den Kampf der Nationalen Bewegung nach 1945 und berichtete von einigen anderen Beispielen linker Gewalt aus den letzten Jahrzehnten. Die Gewalt durch Linksextremisten zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der BRD.

Kurz vor 13 Uhr ging es dann los. Wir zogen zu der Stralauer Str., wo wir die erste Zwischenkundgebung gegen 13:30 Uhr hielten.
Dort sprachen weitere Redner und des Weiteren wurde ein Grußwort von Udo Pastörs verlesen.
Weiter ging es dann Richtung S-Bhf. Jannowitzbrücke, in den angeblich roten Bezirk Friedrichshain. Richtiger Protest war an der Strecke allerdings kaum zu sehen. Der Widerstand setzte sich hauptsächlich aus Alkoholikern, Piratenpartei-Anhängern, Ausländern und Berufsantifaschisten zusammen. Am Straußberger Platz gab es einen winzigen Blockadeversuch, der allerdings schnell beseitigt wurde. Wahrscheinlich aus Wut darüber, zündeten Linke in der Lichtenberger Straße einen Papiercontainer an, außerdem wurde in der Nähe der Wegstrecke ein Auto angesteckt. Leider gab es dann doch noch einen leicht Verletzten auf unserer Seite. Ein Kamerad erlitt eine Platzwunde durch einen Flaschenwurf der Rotfaschisten. Dasselbe Schicksal ereilte auch eine unbeteiligte Passantin an der Demostrecke, welche nur zufällig vor Ort war.
Bei der nächsten Kundgebung wurden nun die Berliner Blutzeugen aufgerufen, um daran zu erinnern, dass der linke Terror nicht erst seit Gestern in unserer Stadt wütet, sondern in einer langen Tradition steht.
Auf der Abschlusskundgebung, die gegen 16:00 Uhr stattfand, hielt noch der NPD Landesvorsitzende eine Rede, die an den Kampfgeist aller Deutschen appellierte.
Bevor die Veranstaltung dann beendet wurde, sprach noch Enricos Verlobte. Sie machte allen anwesenden Kameraden Hoffnung und beschrieb Enrico als Kämpfer, der sich auch von diesem schweren Anschlag erholen werde. Nach diesen bewegenden Worten wurde die Demonstration beendet.
Unseren Erkenntnissen zufolge gab es im Großen und Ganzen bei der Abreise keine weiteren Probleme.
Wir danken allen Kameraden die gekommen sind, um sich in Berlin an dem Protest gegen linke Gewalt zu beteiligen.

Dieser Vorfall wird in den Köpfen von uns allen als mahnendes Ereignis bestehen bleiben.
Wir stehen als Nationale Sozialisten im ständigen Kampf und müssen weiterhin Stärke, Mut und Solidarität beweisen. Nur so können wir die Freiheit für unser Land erkämpfen.